Diabetes

Beitragsübersicht
DGIM Symposium Wiesbaden DGIM Symposium Wiesbaden

DGIM Symposium Wiesbaden

Auf dem 116. Internistenkongress in Wiesbaden diskutierten der Diabetologe Prof. Dr. Baptist Gallwitz und der Kardiologe Prof. Dr. Nikolaus Marx die Therapieoptionen zur kardio-metabolischen Risikoreduktion bei einem 58jährigen Diabetes-Patienten. mehr

DGIM Symposium Wiesbaden

Auf dem 116. Internistenkongress in Wiesbaden diskutierten der Diabetologe Prof. Dr. Baptist Gallwitz und der Kardiologe Prof. Dr. Nikolaus Marx die Therapieoptionen zur kardio-metabolischen Risikoreduktion bei einem 58jährigen Diabetes-Patienten.

Prof. Dr. med. Baptist Gallwitz, Prof. Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Prof. Dr. med. Nikolaus Marx: Der kardio-metabolische Risikopatient - aus Sicht des Diabetologen und des Kardiologen

Wie bedeutsam ist die Risikoabschätzung? Der HbA1c – so niedrig wie möglich bei diesem Patienten? Der Risikopatient - welche Medikation ist „state-of-the-art"? Therapieempfehlungen und Conclusio. Publikumsfragen und Diskussion.


zurück
4. DGIM-Internisten-Update 2009 - Highlights 4. DGIM-Internisten-Update 2009 - Highlights

4. DGIM-Internisten-Update 2009 - Highlights

Die wichtigsten publizierten Arbeiten führender internationaler Journale des zurückliegenden Jahres haben Experten für den gesamten Fachbereich zusammengefasst, kritisch analysiert und bieten konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den ärztlichen Alltag an. mehr

4. DGIM-Internisten-Update 2009 - Highlights

Die wichtigsten publizierten Arbeiten führender internationaler Journale des zurückliegenden Jahres haben Experten für den gesamten Fachbereich zusammengefasst, kritisch analysiert und bieten konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den ärztlichen Alltag an.

Prof. Dr. med. Stephan Martin: Diabetologie

Kann eine Umstellung der Essgewohnheiten den medikamentösen Therapiebeginn bei Typ 2 Diabetes verzögern? Bietet das interventionelle Vorgehen bei koronaren Herzerkrankungen bei Typ 2 Diabetes gegenüber der konservativen Therapie Vorteile? Antworten geben aktuelle Studien.


zurück
DDG Symposium Leipzig 2009 DDG Symposium Leipzig 2009

DDG Symposium Leipzig 2009

Auf der 44. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Leipzig fand am 20. Mai 2009 das Symposium zum Thema „Gibt es die optimale, evidenzbasierte Therapie des Typ 2 Diabetes?“ statt, welches von Boehringer Ingelheim unterstützt wurde. mehr

DDG Symposium Leipzig 2009

Auf der 44. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Leipzig fand am 20. Mai 2009 das Symposium zum Thema „Gibt es die optimale, evidenzbasierte Therapie des Typ 2 Diabetes?“ statt, welches von Boehringer Ingelheim unterstützt wurde.

Prof. Dr. med. Andreas Hamann: Einführung und Zusammenfassung

Prof. Dr. Hamann stellt die aktuelle Datenlage zur Therapie bei Typ 2 Diabetes vor und führt in die folgenden Vorträge ein.


Prof. Dr. med. Monika Kellerer: Patientenbild

Prof. Dr. Kellerer zeigt am Beispiel eines 58-jährigen Patienten mit Typ 2 Diabetes auf, dass Therapiekonzepte so unterschiedlich und individuell sind wie die Menschen, die davon betroffen sind. Dieses Patientenbild soll Basis der praktischen Empfehlungen der folgenden Beiträge sein.


Prof. Dr. med. Andreas Hamann: Evidenzbasierte Blutzuckersenkung: welche Ziele - welche Mittel?

Prof. Dr. Hamann beschäftigt sich mit der Datenlage zur Frage, ob eine Optimierung des Glukosestoffwechsels das Risiko für Sterblichkeit und Folgeschäden verringern kann. Er legt dar, dass die Ergebnisse der bisherigen Endpunktstudien unzureichend sind, um - nach dem Einsatz von Metformin - eine klare Aussage zur weiteren antihyperglykämischen Therapie des Typ 2 Diabetes treffen zu können. Ärzte müssen sich auch in der Zukunft auf die, bei den Patienten vorhandenen Risikofaktoren und Kontraindikationen achten und eine individualisierte Therapie durchführen.


Prof. Dr. med. Roland Schmieder: Welche Therapie kann mikrovaskuläre Folgeerkrankungen verhindern?

Prof. Dr. Schmieder stellt mit Hilfe von Studien über Typ 2 Diabetes fest, dass mikrovaskuläre Komplikationen früh erkannt und deshalb auch präventiv behandelt werden können. Er geht auf Therapien zur Reduzierung des mikrovaskulären Risikos ein. Die Anwendung von Medikamenten und ihre Wirkungen stehen im Mittelpunkt der Betrachtungen.


Prof. Dr. med. Nikolaus Marx: Welche Therapie kann makrovaskuläre Folgeerkrankungen verhindern?

Prof. Dr. Marx untersucht an Hand von Studien, was man Evidenz basiert tun kann, um das kardiovaskuläre Risiko zu vermindern. Dabei behandelt er die vier Säulen der Risikoverminderung: Dyslipidämie, arterielle Hypertonie, Thrombozytenaggregationshemmung und Blutzucker senkende Therapie. Er stellt die Studien in den Kontext der Praxisrelevanz für den klinischen Alltag.


Dr. med. Tim Heise: Gibt es die optimale Therapie des Typ 2 Diabetes in der Zukunft?

Dr. Heise sucht unter den existierenden oralen Antidiabetika nach einer zur optimalen Therapie des Typ 2 Diabetes. Er kommt zu dem Schluss, dass es zwar zahlreiche vielversprechende Entwicklungen oraler Antidiabetika gibt, aber ein alleiniges optimales Therapeutikum noch nicht existiert. Nur durch weitere Forschung und eine Kombination der Wirkprinzipien miteinander kann in der Zukunft die bestmögliche, individualisierte Therapie gefunden werden.


zurück

dummy

mediakademie-Login

DocCheck-Login