Sekundärprävention 2010
Wohin geht die Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall?
Chefarzt Prof. Dr. Peter Schellinger vom Johannes Wesling Klinikum in Minden fasst in seinem Kurzvortrag die aktuellen Therapieoptionen zusammen.
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Sekundärprävention 2010
Wohin geht die Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall?
Chefarzt Prof. Dr. Peter Schellinger vom Johannes Wesling Klinikum in Minden fasst in seinem Kurzvortrag die aktuellen Therapieoptionen zusammen.
Prof. Dr. med. Peter Schellinger: Wohin geht die Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall?
Prof. Dr. Schellinger referiert, wie Patienten nach einem ersten Insult behandelt werden sollten. Er stellt die gängigen interventionellen Verfahren zur Behandlung einer symptomatischen Karotisstenose vor und verweist auf den Nutzen von Sartanen, wie sie in den zwei Studien ONTARGET® und PROFESS® untersucht wurden.
Zum Inhalt:
Aktuelle Aspekte 2010
Prof. Dr. Roman Haberl stellt in diesem Kurzvortrag die wichtigsten Aspekte der aktuellen Schlaganfalltherapie, neue Daten zur Rezidivverhinderung und eine leitliniengerechte Sekundärprävention vor. mehr
Aktuelle Aspekte 2010
Prof. Dr. Roman Haberl stellt in diesem Kurzvortrag die wichtigsten Aspekte der aktuellen Schlaganfalltherapie, neue Daten zur Rezidivverhinderung und eine leitliniengerechte Sekundärprävention vor.
Prof. Dr. med. Roman Haberl: Schlaganfall und TIA
Prof. Dr. Haberl kommentiert die unzureichende Studienlage zum Einsatz der Thrombozyten-aggregationshemmer und stellt wirksame Kombinationen vor. In der Dauerbehandlung bei Schlaganfallpatienten zeigen vor allem die Ergebnisse der zuletzt veröffentlichten EARLY Studie, dass in Deutschland noch nicht jeder Schlaganfallpatient wirksam vor Rezidiven geschützt wird. Die Behandlung nach den aktuellen Leitlinien von 2008 führt für Prof. Haberl zur praktischen Konsequenz, eine individuelle Risikostratifizierung bei jedem Patienten vorzunehmen.