Vermindertes sexuelles Verlangen - eine Einführung
Führende Experten erläutern in verschiedenen Beiträgen die Definition sowie die Hintergründe der sexuellen Störung HSDD, stellen Fallbeispiele vor und beschreiben die wichtigsten Studien-ergebnisse sowie mögliche Behandlungsoptionen.
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Vermindertes sexuelles Verlangen - eine Einführung
Führende Experten erläutern in verschiedenen Beiträgen die Definition sowie die Hintergründe der sexuellen Störung HSDD, stellen Fallbeispiele vor und beschreiben die wichtigsten Studien-ergebnisse sowie mögliche Behandlungsoptionen.
Dr. med. Ulrike Brandenburg: Vermindertes sexuelles Verlangen - Eine Einführung!
Dr. Ulrike Brandenburg erläutert die Hintergründe der sexuellen Störung Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD). Ergänzt wird der Videobeitrag durch Erfahrungsberichte einer betroffenen Frau.
Priv.-Doz. Dr. med. Michael Berner: Definition HSDD und Auswirkung auf die Partnerschaft
HSDD bezeichnet ein vermindertes sexuelles Verlangen bei Frauen in Verbindung mit einem Leidensdruck. Priv.-Doz. Dr. Michael M. Berner beschreibt mögliche Auswirkungen dieser sexuellen Störung auf die Partnerschaft und den Lebensentwurf betroffener Frauen.
Dr. med. Anneliese Schwenkhagen: HSDD in der gynäkologischen Praxis
Dr. med. Anneliese Schwenkhagen berichtet aus ihrer Erfahrung als Gynäkologin, wie sich Frauen mit einem verminderten sexuellen Verlangen fühlen und beschreibt deren Probleme.
Prof. Dr. med. Hermann van Ahlen: HSDD in der urologischen Praxis
Prof. Dr. Hermann van Ahlen berichtet aus seiner praktischen Erfahrung, dass Patientinnen mit Inkontinenzstörungen in der urologischen Praxis durchaus auch ihre Sexualstörung, wie zum Beispiel ein vermindertes sexuelles Verlangen, ansprechen.
Dr. med. Gert Naumann: Behandlungsoptionen von HSDD
Für die häufigste sexuelle Störung bei Frauen, HSDD, gibt es bisher nur begrenzte Therapiemöglichkeiten. Dr. Gert Naumann schildert, wie wichtig der erste Schritt ist, das Thema in der gynäkologischen Praxis überhaupt anzusprechen.
Priv.-Doz. Dr. med. Martina Rauchfuß: HSDD – Hintergründe
Ein vermindertes sexuelles Verlangen bei Frauen wird fälschlicherweise häufig für einen normalen Bestandteil des Lebens gehalten. Dr. Martina Rauchfuß erläutert die Hintergründe zu HSDD, einer seit mehr als 30 Jahren anerkannten medizinischen Störung, die seit 1994 im DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) definiert ist.
Prof. Dr. med. Hans-Peter Zahradnik: Doppelte Sprachlosigkeit bei HSDD
Bei HSDD existiert eine doppelte Sprachlosigkeit, denn den betroffenen Frauen wie auch den behandelnden Ärzten fällt es oft schwer über das Thema des verminderten Verlangens zu sprechen. Prof. Dr. Hans-Peter Zahradnik klärt über die Gründe auf und stellt Alternativen vor.
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Uwe Hartmann: Neurobiologische Hintergründe bei HSDD
Für die Entstehung des sexuellen Verlangens spielt das Gehirn eine wahrscheinlich zentrale Rolle. Prof. Dr. Uwe Hartmann erläutert die Bedeutung des Neurotransmittersystems für den sexuellen Reaktionszyklus und die Auswirkungen auf das sexuelle Verlangen bei Frauen.
Dr. med. Elia Bragagna: HSDD-Patientinnen
Von HSDD betroffene Frauen leiden unter ihrer sexuellen Lustlosigkeit, die vielfältige Auswirkungen auf ihr Leben, ihr Gefühl und auch auf ihre Partnerschaft haben kann, so die Stellungnahme von Frau Dr. Elia Bragagna.
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