Fortbildung Atemnot macht einsam...
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Atemnot macht einsam...

Warum?

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit etwa 64 Millionen Menschen an einer COPD. Das sind etwa 14 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Die COPD ist damit die häufigste Erkrankung der Atmungsorgane und die vierthäufigste Todesursache. Neben den pulmonalen Manifestationen treten bei 90 Prozent der Patienten weitere Erkrankungen auf, die sogenannten Komorbiditäten. Diese sind z. B. arterielle Hypertonie, Insulinresistenz oder kardiale Komorbiditäten. Wichtige Komorbiditäten, die häufig vergessen werden sind Angst und Depression. Sie sind mit ca. 10 Prozent sehr wahrscheinlich unterdiagnostiziert, haben jedoch einen wichtigen Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Oft fällt es aber schwer, Angst und Depression zu diagnostizieren. Es gibt bislang wenige Arbeiten, die uns diagnostisch und therapeutisch helfen, psychische Begleiterkrankungen wie Angst und Depression bei Patienten mit COPD zu erkennen und dann auch zu therapieren. Diesen und weiteren Aspekten widmen sich die Referenten Prof. Dr. Andreas Rembert Koczulla und Dipl.-Psych. Stefan Zettl in dieser interaktiven Online-Fortbildung.

Laufzeit CME-Zertfizierung: 04.07.2017 - 04.07.2018
2 CME-Punkte

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