Psychologische Insulinresistenz

Psychologische Insulinresistenz -

Psychologische Insulinresistenz -

auch im Kopf bei Patienten und Behandlern

Während die allgemein bekannte somatologische Insulinresistenz die verminderte Wirkung des Insulins bezeichnet, ist die Bildung einer „psychologischen Insulinresistenz“ (Polonski) weitaus weniger geläufig. Dieser Effekt tritt auf, wenn bei Patienten nach einer Phase der Leugnung einer Diabeteserkrankung mit dem Spritzen von Insulin begonnen wird. Patienten, die so merken, dass sie dem Diabetes doch nicht „weglaufen“ konnten, stürzen häufig in eine Krise. In dieser interaktiven Online-Fortbildung erläutert der Experte Dr. Alexander Risse Mythen und Ängste, die ursächlich für die psychologische Insulinresistenz sein können. Dem gegenüber stellt er mögliche Lösungsvorschläge vor.
Mit freundlicher Unterstützung von Lilly Deutschland GmbH und Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

Laufzeit CME-Zertfizierung: 
12.10.2017 - 12.10.2018
CME-Punkte: 
2

Experten-Profil

Dr. Alexander Risse

Dr. Alexander Risse
Dr.
Alexander
Risse
Leitender Arzt Diabeteszentrum Internist, Angiologe, Diabetologe/DDG
Klinikum Dortmund
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