Vorhofflimmern und PCI - Neues zur antithrombotischen Therapie

Vorhofflimmern und PCI -

Vorhofflimmern und PCI -

Neues zur antithrombotischen Therapie

Ein relevanter Teil der antikoagulierten Vorhofflimmern-Patienten leidet auch an einer koronaren Herzkrankheit und muss sich daher möglicherweise einer Stentimplantation unterziehen. Bisher unklar ist jedoch, welche antithrombotische Therapie bei diesen Patienten am besten eingesetzt werden sollte. Die gängige Behandlungspraxis umfasst aktuell zusätzlich zur Antikoagulation als Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern auch eine zeitweilige duale Thrombozytenfunktionshemmung nach der Implantation, woraus eine Triple-Therapie resultiert. Aktuelle Studiendaten weisen nun auf die Möglichkeiten einer dualen Therapie aus NOAK (Nicht-Vitamin-K-antagonistische orale Antikoagulantien) und Clopidogrel unter Verzicht auf Aspirin hin. In dieser Online-Fortbildung erläutert der Experte PD Dr. Dr. Stephan H. Schirmer die neuen Erkenntnisse und deren Implikation auf die antithrombotische Therapie.
Laufzeit CME-Zertfizierung: 
05.10.2017 - 05.10.2018
CME-Punkte: 
2

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