Fortbildung Von alten Schätzen bis zu SGLT2-Inhibitoren
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Von alten Schätzen bis zu SGLT2-Inhibitoren

Interaktionen und Wechselwirkungen von Antidiabetika in der klinischen Praxis

Der Patient mit metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes wird in der klinischen Realität oft mit mehreren verschiedenen Pharmaka behandelt, von welchen jedes für sich alleine betrachtet medizinisch indiziert und sinnvoll ist. Jedoch können hier Wechselwirkungen entstehen, die den Patienten unter Umständen gefährden können. Gerade alte Schätze und etablierte Substanzen können ein hohes Interaktionspotential aufweisen, da sie mit vielen anderen klinisch häufig verordneten Wirkstoffen interagieren können. Moderne Antidiabetika wie DPP4-Hemmer, GLP1-Analoga oder SGLT2-Inhibitoren besitzen oftmals nur ein relativ geringes pharmakologisches Interaktionspotential und sind daher insbesondere zur antidiabetischen Kombinationstherapie gut geeignet. Die Online-Fortbildung fasst in Bezug auf Diabetesmedikamente zusammen, bei welchen Wirkstoffen und in welchen Kombinationen besonders auf Interaktionen geachtet werden muss.

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